KONZERTE:

  1. Konzert von John in Paris am 4. März 2001:

Sontag, 4 März 2001:
Das Konzert was für 17:00 angesetzt.
 Gegem 16:00 kamen wir im  Maison de l'Inde  an, um das Bühenbild aufzubauen.
Außer uns waren schon zwei Leute da. Das war auch gut so, wir waren doch schon etwas in Eile und konnten Hilfe gut gebrauchen! Daher waren uns die Leute sehr willkommen!
Stühle wurden aufgestellt, zusammen mit zwei Tischen: einer für den Ticketverkauf, einer zur Ausstellung von CDs, Bändern, Fotos und Büchern...
Etwas später kam John an. Er kümmerte sich um den Sound und bereitete sich vor.
Ich hieß das Publikum willkommen; schaffte es sogar noch, einigen Gesichtern, die ich gestern schon gesehen hatte bzw. einigen Email-Kontakten, die Namen zuzuordnen! Ich wollte eine herzliche Show sowie eine herzliche und fröhliche Atmosphäre!

Pünktlich um 17:00 begann die Show.
Auf der Bühne waren zwei Stühle vorbereitet. Einer für John, daneben einer für mich, die ich die Übersetzerin ins französische für diesen Abend war. Ich begann damit, John dem Publikum vorzustellen - das ihn selbstverständlich schon kannte... Doch irgendjemand musste ja mit irgendwas beginnen!!! Danach erzählte ich noch ein bischen über den Inhalt der Show.
Die Show anfangt.
Endlich begann dann John zu singen.

Dann, nach einer Weile, forderte er die Leute zum mitsingen auf. Es war so
super, jeder machte mit! Was für ein wundervolles Publikum!!!!!!!

Nun suchte er einen Freiwilligen, um auf der Bühne seine Heilkünste vorzuführen. Ein Mädchen kam auf die Bühne. John nahm sein Tambourin (das eine, das er auch bei den Aufnahmen zu Celtic Drums verwendet hatte) und stellte sich vor das Mädchen. Dann spielte er mal mehr, mal weniger intensiv, mal schneller oder langsamer, um ihr 5. Chakra wieder auszubalancieren. Die Atmosphäre war wirklich sehr ernst und tiefgreifend!

Dann ging eines der Lichter aus!!!!!!! Es hielt der Meditation nicht stand!!!!! Jeder lachte laut auf!!!!!!!!
Dann entspannte John das Publikum, indem er vorführte, wie sich die Anhänger gegenseitig umarmen, um auf eine freundliche Art 'Hallo' zu sagen.
Es folgte eine kollektive Meditation mit Hintergrundmusik. Durch die Bedeutung der Farben der Blumen ging er alle Chakras durch. Jedes Chakra passt zu einer Blume. Natürlich habe ich alles übersetzt, was John sagte!
Zum Abschluß sang er das Maha Mantra.
John beendete die Show und bedankte sich bei allen dafür, solch ein tolles Publikum zu sein.
Nach der Show gab es dann ein Abendessen.
Nun hatte einer nach dem anderen die Gelegenheit, mit John zu sprechen. John nahm sich die Zeit, allen zuzuhören und ging auf die individuellen Fragen ein. So konnte jeder John etwas näher kommen.
Es herrschte eine freundliche, warmherzige Atmosphäre! Jeder sprach mit jedem, einige Zuschauer tauschten die Adressen aus.
Um 21:00 war alles vorbei ! und es wurde wieder aufgeräumt.
Ein netter Zuschauer, mit dem ich mich gut verstand, fuhr mich dann zurück
zum Tempel, in dem ich nächtigte. Ich habe es wirklich genossen, es war so
toll, die Eindrücke der Show mit jemandem zu teilen!

Ich hoffe, Dir hat die Geschichte gefallen!

 

2 . Festival im Bloomsbury Theatre in London am 28. Oktober 2000:
London : Es gibt fünf Krishna Bewußtseins-Vereinigungen in Londons Universitäten und sie alle trafen sich Ende Oktober zu einem 'Sprititual Warrior'-Festival im Bloomsbury Theater , gleich an der Ecke der Haltestelle
Euston. Das normalerweise sehr teure Theater wurde wegen einer kurzfristigen Absage frei und stand kostenlos zur Verfügung. Rund 250 Anhänger und deren Freunde trafen sich zu einer gemischten Show. Zusammen
mit einigen Festivalstandards der Anhänger wie zum Beispiel einem erweckenden Kirtan und einem Spiel hatten die Studenten ein auf Künstler machendes Video auf Basis von Gedanken/Thema/Geist, zusammengestellt, ein
energiegeladenes Geplapper. Dazu hatten sie eine Tanzgruppe organisiert, um eine spezielle Choreographie namens Vishnu sahasra-nam (Die tausend Namen von Vishnu) aufzuführen. Dabei porträtierten die Tänzer die verschiedenen Inkarnationen.
John war einer der Gäste, er spielte die afrikanische Trommel und sang spirituelle Lieder.

 

 

3. Wohltätigkeitskonzert in Brentwood am 2. November 2001:
 

Siebziger Jahre-Stars beim benefiz-Konzert
(Externe Informationsquelle)

    Flatternde Hosen und leuchtende, wollige, ärmellose Tops waren das Wesentliche für eine star-besetzte Wohltätigkeits-Gala am 24. November. Die Chart-Stürmer Alvin Stardust , The Tremeloes, Dave Dee (ohne Dozy, Beaky, Mick und Titch) und The Rubettes trafen sich zu einer Nacht voller Unterhaltung. Die Einnahmen kamen der Erhaltung eines alten, heligen Ortes im östlichen Indien zu Gute.
 Ungefähr tausend Pop-Fans kauften Karten zwichen £12 und £15 und drängten sich in die Walthamstow Assembly Hall. Von acht bis elf Uhr erweckten sie die 7oer zu neuem Leben, tanzten und sangen zu den Hits. Den Anfang machte Dave Dee, gefolgt von den Rubettes. Während eines Schlagzeug-Solos von John Richardson  (alias Anhänger Jayadeva das) gingen Sammelkübel rum, die das Publikum mit Geld füllte.
    Eine Verlosung wurde abgehalten, während der eine Goldene Schallplatte der Rubettes versteigert wurde. Danach unterstützten die Rubettes Alvin Stardust, gefolgt von dem Topact des Abends, den Tremeloes. Nach dem Gig drängten sich alle Leute hinter die Bühne, um die Künstler zu treffen. Prasadam-Sandwiches und vegetarische Wurstsemmeln wurden serviert, hergerichtet von den Bäckern und Anhängern Derek und Shannon.

Organisator des Abends, Javadeva das, sagte dazu: "Das war ein unterhaltsames und erfolgreiches Ereignis. Alle verbrachten eine tolle Zeitmiteinander und die Einnahmen kommen der Erhaltung eines sehr speziellen Ortes für spätere Generationen von Anhängern zu Gute."

Er erläuterte die Bedeutung des geheligten Ortes: "Als Lord Chaitanya zum ersten mal die die Ausgehkleidung der Mönche anzog, reiste er die Ostküste Indiens entlang zur heiligen Stadt Puri. Begleitet wurde er von Nityananda Prabhu, der seinen Sanyasi-Bambusstock brach und in den nahen Fluß warf. Er protestierte darüber, das Gott selbst keinen Stock des Verzichts tragen sollte. Es gibt eine Prophezeihung, niedergeschrieben vor hunderten von Jahren, dass die bewaldete Insel, auf der dieser Zeitvertreib stattfand, eine Quelle spiritueller Kraft für eine große Zahl Anhänger werden würde und dass Jaganath kommen würde, um dort zu leben.

Ein Heiliger, der auf der Insel lebt, hatte kürzlich einen Traum von einem bestimmten Baum in einem entfernten Dorf, aus dem Jagannatha geschnitzt werden würde. Als sie das Dorf erreichten, sahen der helige Mann und seine Gruppe, dass der Baum von den Dorfbewohnern verehrt wurde. Auf seine Nachfrage hin wurde er darüber informiert, dass der Baum vor hunderten vonJahren von einem Partner von Lord Chaitanya angepflanzt worden war. Dieser predigte, dass eines Tages, in vielen hundert Jahren, jemand kommen und nachfragen würde, ob der Baum dazu verwendet werden könne, die Gottheit von Jagannatha zu schnitzen. Die Dorfbewohner warteten seit vielen Generationen auf diesen Tag. Als weitere Bestätigung, das dieser Baum für Jaganath bestimmt war, wurde am Tag, nachdem er zeremoniell gefällt worden war, eine schlafende, goldene Kobra auf dem Baum entdeckt. Eine goldene Kobra, so sagt man, erscheint nahe einem 'Jaganath Baum', der in einem Traum erscheint." Die Verbindung zwischen Popstars der Siebziger und einem heiligen Ort in Indien mag dürftig erscheinen, aber der Plan von Chaitanya Mahaprabhu über die weltweite Verbreitung der Sankirtan-Bewegung kann jeden Menschen in seinen Bann ziehen, auch Frauen und Kinder - jeden von uns in unserer speziellen Art.

 

Meine geschichte über Johns Wohltätigkeitskonzert : Freitag, 2. November 2001 im Brentwood Centre - GB:
Am Dienstag, als ich John traf, fragte ich ihn, ob er für sein Konzert eine weitere Hilfe brauchen konnte. Er gab mit die Nummer einer Anhängerin. Ich rief diese an und sie sagte mir, ich könne am Freitag gegen 16:30 zum
Helfen kommen.

Freitag, 17:30:
Ein Feund von mir und ich trafen im Brentwood Centre ein. Wir gingen zur Anmeldung und sagten, wir würden erwartet. Nach einigem Zögern ließ uns der Empfangschef rein!
Als John mich 5 Minuten später sah, winkte er mir zu und schenkte mir ein schönes Lächeln! Es munterte mich auf, zu sehen, wie John sich über meien Hilfe freute. Er war glücklich darüber, dass ich da war.
Dann kam der Hauswart an und wir alle halfen ihm, das Essen aus dem Lieferwagen zu entladen.

Es gab ein großes, vegetarisches Buffet. Wir stellten das alles auf zwei Tische.

18:00:

Wir bekamen einen Pass für alle Bereiche. Ein Anhänger fragte uns, ob wir den Stars und Gästen die Getränke servieren könnten. Es gab entkoffeinierten Kaffe und Tee, Orangensaft und Wasser.
Die Rubettes waren alle mit ihren Familien da. Es war sehr nett anzusehen, wie sie John unterstützten!!!!!!
Wir servierten bis 19:30, dann kam Mark zu uns und sagte, das Kozert würde gleich beginnen und wir sollten uns besser sum Konzertsaal begeben. Ich ging zur Anmeldung, um das vorher schon bestellte Ticket zu holen. Wir saßen direkt vor der Bühne. Der Raum war fast voll.

Dann kam der Moderator auf die Bühne. Das Konzert ging von 20 Uhr bis 23 Uhr, zwischen den Künstlern waren immer 15 Minuten Pause.

John spielte sein "Solo Drums" (mit seinem Bruder Ian und seinem Sohn Scott und einem weiteren Musiker, den ich nicht kenne). Das was su TOLL!!!!!!!!!!! Die Drums waren mit schwarzen (für Jagannatha), weißen (für
Baladeva), gelben (für Subhadra) und roten Kleidern umwickelt. Ich mochte die Rhythmen und die Choreogaphie wirklich sehr.
Dann Dann Alvin Stardust, Middle of the Road, The New Seekers, Bone M und ... die Rubettes! Die Rubettes waren die letzt Band, sie sangen nur 4 Lieder, darunter Sugar Baby Love.
Als das Konzert zu Ende war, kamen die Rubettes mit ihren Familien und ihren Freunden her, um etwas zu essen und zu trinken. Wir halfen weiterhin, bis 1 Uhr morgens. Ich fühlte mich großartig, servieren zu können und auch
sonst nützlich zu sein (speziell während Damodara-Monat!!!). Alle waren sehr nett! Ich gab John einen Teller mit Essen (Prasadam). Er aß erst gegen 23:30. Ich mußte ihm einen Teller auf die Seite stellen, damit für ihn noch
etwas übrig blieb!!!!
Später gesellte sich Mark zu uns, auch Mick kam, um 'Hallo' zu sagen. Dann gingen wir auf die Bühne zu Alan. John war auch noch da und sehr glücklcih darüber, dass ich zum Helfen da war!
Zum Schluß bat uns Mark noch an, uns zum B&B zu fahren. Doch es stellte sich heraus, dass er Shenfield (wo wir einquartiert waren) nicht kannte. So riet er uns, besser doch ein Taxi zu nehmen.
 

01:10:
Zeit zum gehem. Wir waren noch froh, jemanden gefunden zu haben, der uns minehmen konnte. Trotz dass ich einen Stadtplan dabei hatte, haben wir uns ein paar mal verfahren!

01:30: Wir sind angekommen!
Ich war glücklich darüber, John bei seinem Projekt helfen zu können, ebenso darüber, zum Konzert gehen zu können !
 

02:00: Wir haben so viele angenehmen Bilder im Gedächtnis!

                     

 

 

4. Kultur-Event von John am 27. Februar 2003 in Paris  :


Donnerstag, 26. Februar 2003:


Das Konzert war für 18:00 angesetzt.
Wir waren vorher schon im Maison de l'Inde, um die Bühne vorzubereiten.
Ein paar wenige Leuter warteten schon auf uns, noch ein paar kamen kurz
nach uns.

Die schon anwesenden Leute halfen uns dabei, die Stühle aufzustellen.


Die Szühle wurde aufgestellt und zwei Tische dazu, einer für die Eintrittskarten und die anderen für CDs, Bänder, Bilder, Bücher usw. John kümmerte sich um den Sound und bereitete sich selbst vor. Wir warteten noch  auf weitere Leute.

Ich hiess das Publikum willkommen. Ich erkannte einige Leute vom Vortag, bzw. von den Brief- und Email Kontakten, und konnte einigen der Gesichter sogar noch die Namen zuordnen! Es waren auch einige Freunde von mir da. Ich wollte eine herzliche Show sowie eine herzliche, fröhliche Atmosühäre! Der Kulturtag begann.

Ich sass neben John auf der Bühne und übersetzte seine Worte ins französische.

John begann mit Erklärungen, wie der Tag ablaufen sollte.

Es begann mit einer gemeinsamen Meditation, mit Musik von "Chakra Journey" als Hintergrund. Er bat die Leute, sich zu entspannen und die Augen zu schliessen. Er ging alle Chakras und die Bedeutungen der Farben der Blumen durch, jedes Chakra gehört zu einer bestimmten Farbe. Natürlich übersetzte ich Stück für Stück, was John dabei sagte! Rund um das Rückgrat gibt es 7 Chakras. Das erste Chakra, am Anfang des Rückgrats, gehört zur Farbe Rot. Deshalb bat er die Leute, sich eine rote Rose vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Rot zu umgeben. Dann das zweite Chakra, etwas höher angesiedelt, es korrespondiert mit der Farbe Orange. John bat die Leute, sich eine orange Blume vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Orange zu umgeben. Dann das dritte Chakra, angesiedelt in der Magengegend, dazu die Farbe Gelb. Deshalb bat John die Leute, sich eine gelbe Blume vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der
Farbe Gelb zu umgeben. Das vierte, das Herz-Chakra, passt zur Farbe Grün. Er bat die Leute, sich ein grünes Blatt vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Grün zu umgeben. Nummer fünf, das Chakra des Rachens, gehört zur Farbe Blau. John bat die Leute, sich eine blaue Blume vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Rot zu umgeben. Das sechste Chakra, es symbolisiert ein drittes Auge zwischen den echten Augen, korrespondiert zur Farbe Violett. John bat die Leute, sich eine violette Blume, z.B eine Schwertlilie, vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Violett zu umgeben. Abschliessend das siebte Chakra, ganz oben im Kopf, gehört zur Farbe Dunkelblau. Deshalb bat John die Leute, sich eine dunkelblaue Blume vorzustellen, tief zu atmen und dann den Körper mit der Farbe Dunkelblau zu umgeben. Nun sagte John den Leuten, dass sie die Augen wieder öffnen können, wenn sie fertig sind. Er fragte
sie, wass sie während der Meditation geühlt hatten. Dies zu tun, war ein
angenehmes Erlebnis!

John kündigte an, für Freiwillige ein paar zeitliche Rückschritte zu machen. Die meisten wollten dabei auch mit machen. John bat diese Leute, sich zu entspannen und die Augen zu schliessen. Die Rückschritte in frühere Leben wollte John ohne Hypnose durchführen, mit Hypnose macht John das nur bei englisch sprechenden Leuten. Die Regression sollte kollektiv für alle sein, zu Musik von "Mantra". Die Leute wurde gebeten, sich an eine Periode ihrer Kindheit zu erinnern und sich darauf zu konzentrieren. Dann, sich zu erinnern, was sie taten, mit wem sie zusammen waren und wo sie waren... und zu versuchen, diese Erinnerungen mit früheren Leben zu verbinden. Es ist schwer, Resultate zu bekommen, wenn die Leute nicht daran gewöhnt sind, sowas zu machen, aber einen Versuch ist es wert! Jetzt bat John die Leute, die Augen wieder zu öffnen, wenn sie fertig waren. Er fragte sie, was sie während der Regression gespürt hatten. Sowas zu machen war ein schönes Erlebnis! Einige Leute konnten sich danach an bisher vergessene Erlebnisse ihrer Kindheit erinnern!

Jetzt erzählte uns John von einem Erlebnis über eine Regression an einem 3-jährigen Jungen in England. "Zwei Personen kamen in mein Geschäft. Es waren Christen. Sie waren keine fundementalen Christen, halt auf eine
gewissen Weise praktizierenden Christen. Sie sagten 'Könnten sie zu uns kommen, unseren Sohn ansehen? Er will nicht hier her kommen, weil er sehr erregt ist.' Ich sagte 'Was ist sein Problem?' und sie sagten 'Er will kein
Fleisch essen." Ich sagte 'Brilliant, das ist toll, wo ist das Problem?' Sie sagten "NEIN! Er isst Weissbrot, Milky Way und Zuckerwatte, seit er feste Nahrung essen kann.' Ich sagte 'Das ist schlimm.' Sie sagten 'Er war schon bei Psychiatern, Psychoanalytikern und Hypnotiseuren, alles haben wir probiert. Scheinbar kann ihm niemand helfen. Vielleicht können Sie ihm helfen?' Ich sagte 'Möglicherweise nicht.' wollte ihn aber trotzdem treffen. Wir gingem zum Haus der Leute, und bevor das Kind reinkam, sagte sein Vater 'Ich weiss nicht, ob es wichtig ist, aber als er 2 jahre alt war, sagte er, Gott hätte ihm gesagt, er solle kein Fleisch essen...' Ich sagte 'Gott... Wow!' und er sagte 'Glauben sie DASS?' Ich sagte 'Nun, überall steckt Wahrheit drin.' Als der Junge dann rein kam, fragte ich ihn 'Hast Du erzählt, Gott hatte Dir gesagt, kein Fleisch zu essen?' Er sagte mit pampiger Stimme 'Nein' Er war wirklich patzig, was aber kein Wunder war bei den vielen Anwesenden und meiner nun wirklich blöden Frage. Wer erinnert sich schon, was er als 2jähriger gesagt hatte? Also entschuldigte ich mich bei ihm und sein Vater sagte 'Andrew, doch, das hast Du gesagt.' Ich wollte den Jungen erst mal ein wenig beruhigen. Ich wollte ihn in eine leichte Trance versetzen und soweit zurück gehen, bis er 2 Jahre alt war und sagte 'Gehe zurück in die
Zeit, als Du die Stimme gehört hattest.' Dann sagte er mit unschuldiger Kinderstimme 'Ich liege in meinem Kinderwagen' und ich sagte 'Sehr schön!' und er sagte 'Und ich bin eingeschlafen!' Ich sagte 'Gut, aber auch wenn Du schläfst, bleib mit mir in Verbindung.' Er sagte 'In Ordnung!' Dann erzählte er 'Ich kann eine Stimme hören.' Seine Eltern sassen in ihren Stühlen, beunruhigt über dass, was hier geschah. Deshalb sagte ich 'Keine Angst, alles ist in Ordnung.' Seine Stimme änderte sich dann und er sagte 'Ich spreche jetzt wie der Mann.' Und ich sagte 'Ja, mach weiter.' Sodann sagte er mit vornehmer Stimme 'Andrew, schau her, ich habe Dir was zu sagen. Soweit es mich betrifft, finde ich Fleisch nicht akzeptabel. Ich möchte nicht, dass Du es mir anbietest. Trotzdem überlasse ich es Dir. Es ist Deiner eigenen Verantwortung.' Ich sagte 'Wer spricht?' Die Kinderstimme Es ist Gott!!', gefolgt von Gelächter. Ich sagte 'Kannst Du ihn sehen?' Er sagte 'Es ist GOTT, ich weiss, er ist es.' Ich sagte 'Sehr nett, vielen Dank.' Ich erzählte ihm nichts von Wiedergeburt, aber intuitiv erkannte ich die Geschichte, und warum sie passierte. Hauptsächlich wegen meinen Erfahrungen und auch ein mit ein bisschen
Intuition. Ich sagte nicht zu ihm 'Komm wieder zurück, Du warst in einem früheren Leben, wo etwas passierte.' Ich sagte nur 'Du bist zwei Jahre alt. Wenn ich bis Drei gezählt habe, gehe drei Jahre zurück.' Das war alles, was ich sagte, und scheinbar brachte es ihn in ein früheres Leben. Also 'Eins, zwei drei... Schau auf Deinen Körper.' Er tat es und sagte 'ich habe keine Arme.' Ich fragte ÄWas hast Du dann?' Er antwortete 'Vier Beine!' Ich fragte 'Was bist Du?' und er antwortete 'Ich bin ein Schaf!' Ich sagte 'Sehr schön!' Dann sagte ich 'Gehe in Dich, denke nach... Warum habe ich den Körper eines Schafes?' Es dauerte ein wenig... dann wurde er weiss im Gesicht... Eine große Träne rollte über sein Gesicht. 'In meinem früheren Laben war ich ein Mann und war nicht nett zu Tieren, jetzt sind sie nicht nett zu mir.' [Stille] Das war der ganze Hintergrund. Ich holte ihn zurück, schnell und ohne Umwege, damit er nicht den Weg über das Schlachthaus gehen mußte. Ich sagte 'Schau, es ist so, Du kannst so viele wunderbare Dinge essen. Aber Du sollst kein Fleisch berühren, dass ist richtig.' Er verstand es als 'Berühre nichts, es könnte ja Fleisch sein.' Er sah nicht, dass es da andere Möglichkeiten gab. Als er aufwachte,
sah es so aus, als wollten mich seine Eltern aus dem Haus werfen. Doch der Junge sass nur da und sagte 'Ich verstehe... Du tatest dass... und dann dieses und dann... oooh!' Er verstand wirklich den Hintergrund, warum sein Leben so war."

Nach dieses Geschichte spiele zu zu meinem Vergnügen ain bisschen auf seimem Djembe.

Danach fragte er die Leute, ob sie noch Fragen hätten.

Jemand fragte, wie John Sänger und Anhänger sein kann. John sagte, um Anhänger zu sein, bracht man sein Leben nicht zu ändern. Im Gegenteil, Du fügst das Krishna-Bewusstsein Deinem Leben hinzu. Immer, wenn er mit Leuten über Krishna sprechen kann, ist er sehr glücklich.
 

Jemand anderes fragte, wie er ein Frömmler wurde. Eines Tages läutete jemand an seiner Tür. Es war sein Nachbar, aber John kannte in nicht, weil große Mauern um sein Grundstück waren. Dieser Nachbar hatte ein Buch über das Krishna-Bewußtsein mit sich, zeigte es John und begann, mit ihm darüber zu reden.

John beendete den Event, bedankte sich bei jederman dafür, solch ein fantastisches Publikum zu sein!

Nach Beendigung des Kultur-Happenings gab John dem 10 Jahre alten Sohn meiner Brieffreundin eine Privatstunde auf dem Djembe. John zeigte im, wie er das Djembe zu spielen hat. Der Junge war zwar sehr schüchtern, aber auch sehr glücklich!

Danach sassen wir in einer Runde zusammen und genossen ein indisches Essen. Er herrschte eine sehr freundliche und warmherzige Atmosphäre! Jeder unterhielt sich mit jedem, ein paar Leute tauschten die Adresse aus. Viel kauften auch Audio-Bänder.

Nachts um halb zwölf endete der Abend und wir räumten alles auf.

Ich hoffe, Dir hat der Bericht gefallen!


                                     

    

 

 

5. Schlagzeug-Seminar am 7 Juli  2004:

John gab 8 Wochen lang jeden Mittwoch in der Gurukula-Grundschule des Klosters des im nördlichen London gelegenen Bhativedanta Manor Unterrichtsstunden für Jugendliche.
 

                  

 

 

6. Manor Jugendclub Schuljahr 2004/2005

 

7. John Auftritt in St.Le-Beau am Freitag, 28.Oktober 2005:



16:30: Wir kommen in Pierre-des-Coprs an. Phil erwartet uns am Bahnsteig. Zwecks besseren Erkennens trug er sein Rubettes-T-Shirt! Wir begrüssten uns, es war ja auch unser erstes Treffen. Er ist wie ein Clown, immer am Spässe machen! John hatte Halsschmerzen. Phil brachte ein Glas Honig und einen Sack Honigbonbons für John mit. Phil gab John einen Löffel Honig. Einfach zu lustig!


                                      

Phil fuhr uns zum Hotel, wo wir unser Gepack schnell auf das Zimmer brachten.

Dann ging es gleich weiter zur Konzerthalle.


Gegen 17:30 in der Konzerthalle. John überprüfte, ob alles Notwendige vorhanden war: 2 Mikrophone, ein MD-Spieler und 8 Djembes. Er bat noch um ein Flipchart, um die Liedertexte in sanskrit niederzuschreiben.
Dieses wurde auf der rechten Bühnenseite aufgestellt.


                  

Soundcheck, er singt und spielt Djembe.


                     


Er bat mich, zwecks Tonkontrolle ans andere Ende der Halle zu gehen. Ich sagte ihm, die Musik wäre etwas zu laut. Er meinte aber, wenn später das Publikum in der Halle ist, passt es dann schon.


                                    



Alles passt, er ist zufrieden.

19:00: Alles passt, wir fahren zurück ins Hotel. Wir gingen auf unsere Zimmer, um uns fertig zu machen.


20:15: Erneute Ankunft an der Halle. Wir - John und ich - betraten die Halle über einen Seiteneingang, damit uns die Leute nicht sehen konnten.Wir warteten in einem kleinen Zimmer neben der Halle. John legte seine CD auf einen kleinen Tisch. Ich meinte, wir könnten den Tisch neben der Bühne aufstellen. Einige Sponsoren waren noch nicht da, also hiess es noch warten und ich wurde nervös. Der Auftritt begann um 21:00.


Phil begann mit der Ansprache, dankte allen Sponsoren.


               



Und es gab einige Sponsoren. Dann stellte er John und mich vor und wir kamen auf die Bühne. Das Publikum applaudierte. John begann, auf eine wilde Art Djembe zu spielen. Er war wirklich gut drauf und die Leute genossen es.


  
John spielte sich warm!
 

John stellte sich selbst vor...  ...                                               und ich übersetzte.                            




John startete dann eine Interaktivität mit den Djembes. Er bat 8 Leute auf die Bühne und erklärte ihnen das Djembe-Spiel. Auch Phils 85jährige Mutter machte mit! Dann wurden 8 weitere Leute angelernt.



Dann sang John Gaurangi 108 vom Albun "Flo Yoga" und Let It Be Me von Album "Devoted To You".




Mit einer kollektiven Entspannung ging es weiter, Chakra Journey aus dem Album "Flo Yoga".

Er behandelte jedes Chakra:


"Ich bitte euch, sich das 1. Chakra vorzustellen, dargestellt durch eine Rose neben den Füssen. Dann leitet die Energie aus der Rose in dass 1. Chakra zum Anfang des Rückgrades. Nun ist das schöne, rote Chakra weit geöffnet und eine rote Linie umkreist deinen Körper. Nun kommen wir zum 2. Chakra unter deinem Nabel. Stelle dir eine wunderschöne orange Chrystantheme neben deinin Füssen vor. Diese kommt zu deinem 2. Chakra. Die Blumenblätter schälen sich wunderschän zurück und die orange Linie umkreist die rote Linie um deinen Körper. Es geht nach oben zum 3. Chakra, dem Solarplexus-Chakra. Es ist gelb. Stelle dir eine gelbe Narzisse vor. Die Narzisse kommt raus zum 3. Chakra. Die Blumenblätter schälen sich wunderschän zurück und die gelbe Linie umkreist die orange Linie um deinen Körper. Nun kommen wir zur grünen Herzgegend. Stell dir ein grünes Blatt vor dir vor und transformiere die Herzgegend in die schönste Gabe, die du besitzt. Die grüne Linie umkreist die gelbe Linie um deinen Körper. Weiter nach oben zur Kehle. Stelle dir eine blaue Blume vor, irgend ein Blau, vom Kopf hinab zum Kehlen-Chakra. Dein Chakra ist weit geöffnet und von innen heraus kannst du die schöne blaue Blume sehen. Entspanne und geniesse das.  Die blaue Linie umkreist die grüne Linie um deinen Körper. Weiter nach oben zum 3. Auge. Das 3.
Augen-Chakra ist indogofarben. Du kannst dir einen regenbogenfarbene Blume vorstellen, auf deiner Hand bis hin zum 3. Auge. Denke ruhig, wenn du ausatmest. Dieses wundersame Chakra ist nun offen. Es ist das Chakra der Spiritualität. Du entspannst dich mehr und mehr. Die indigofarbene Linie umkreist die blaue Linie um deinen Körper. Zum letzten wichtigen Chakra. Seine farbe ist violett. Stelle dir einen Strauß violetter Blumen vor. Leite die Energie in deinen Kopf. Das Chakra öffnet sich. Jetzt sind alle Chakras offen. Wenn du den Herrn verstehst, bete jetzt. Die violette Linie umkreist due indigofarbene um deinen Körper. Das violette Chakra reist deinen Körper hinab und zur Mutter Erde. Mutter Erde ist so nett und sie gibt uns unsere Energie zurück. Nun ist er zu Ende. Ich möchte dass ihr euch eine Blase aus Liebe vorstellt, die euch
beschützen wird."


    Die Meditation ist vorbei.


Dann sang John Gaura Bhakta Vrnda aus dem Album Flo Yoga.


Er machte drei Gruppen aus den 3 Reihen Publikum. Jede Gruppe hatte einen anderen RRhythmus zu singen. Er sagte, wir wollen den Rekord im Guiness Buch Der Rekorde übertreffen. Zusammen mit dem Publikum sang er 1 Minute und 45 Sekunden.

John erzählte uns die Geschichte einer an Multipler Sklerose leidenden Frau. John heilte sie mit der Therapie der Regression des früheren Lebens. Diese Frau war in einem früheren Leben eine Indianerin in Amerika. Ein anderer Volksstamm überfiel ihr Dorf, einige Indianer vergewaltigten sie und töteten sie dann durch einen Pfeillschus in den Bauch. Diese Regression war schon 20 Jahre her und die Frau lebt immer noch, komplett geheilt.


John sang ein weiteres Lied: Benediction aus dem Album Spiritual Rythym.


                                    


Das ist alles, das Ende der Vorführung.


John stellte seine CDs vor und das Publikum konnte diese kaufen.


Dann erklärte ich dem Publikum, dass John bereit war, um Fragen zu beantworten.


Einige Leute nutzten dies und sprachen mit John, ich übersetzte. Es war eine tolle Atmosphäre.


Und schon war es vorbei. Wir erwarteten diesen Tag seit 8 Monaten!

Danke an Cathy und Phil für die Fotos. Da ich immer auf der Bühne war,konnte ich diesmal keine selbst machen, das Erste mal ausgenommen.

Ich habe eine CD gemacht mit Liedern, die John an diesem Abend gesungen
hat. Falls du eibe haben möchtest, kontaktiere mich unter:

    site-john-richardson@wanadoo.fr
Die CD kostet 10 Euro plus 1 Euro Versand. Alle Einnahmen fliessen in
Johns Wohltätigkeitsprojekt.


 

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aUm Phils Fotos anzusehen, klicke auf diesen link und dann auf Concert St
Martin 2005 :


:  http://rubettes.free.fr/index.php and click on Concert St Martin 2005

oder füge die folgende Zeile in die Adresszeile deines Browsers ein

http://rubettes.free.fr/stmartin28102005.php

 

 

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